REHSCHULTER NACH WILDERER ART


REHSCHULTER NACH WILDERER ART MIT FRÄNKISCHEM KLOS UND ROSENKOHL-GRANATAPFEL-SALAT
PERSONEN: 4
ZEIT: 180 MINUTEN

Zutaten

4 Stück
ganze Rehschultern
1 Flasche
Bier
750 g
Klosteig
1 Dose
Dose Williams-Christ- Birnen, halbe Frucht
1 Stück
Semmel vom Vortag für Gloosbräggala
1 Glas
Wild-Preiselbeeren
500 g
Rosenkohl, geschält
1 Stück
Granatapfel
3 Stück
Thymian-Zweiglein
3 TL
Honig
2 EL
heller Essig
50 ml
Raps-Öl
1 Prise
Salz

Zubereitung

Arbeitszeit: 1 Std.

Kochzeit: 2 Std.

Gesamtzeit: 3 Std.

ZUBEREITUNG
(1)
Die Rehschultern in einer ofenfesten Pfanne in ein wenig Öl rundum
anbraten, dann kräftig salzen und pfeffern und mit der Pfanne in den auf
120 °C vorgeheizten Backofen setzen, Bier angießen, bis der Boden der
Pfanne ca. 2 cm bedeckt ist.. 2 bis 3 Stunden vor sich hinsimmern
lassen, bis sich das Fleisch vom Knochen löst. Zwischendurch immer
wieder Bier nachgießen.
(2)
Den Rosenkohl waschen, halbieren und kurz in kochendem Wasser
blanchieren, dann in kaltem Wasser abschrecken. Die Granatapfelkerne
aus der Frucht löffeln. Für die Vinaigrette 2 bis 3 TL Honig erwärmen,
mit 2 EL hellem Essig, eine Brise Salz und frischem Pfeffer mischen, 2
EL Öl sowie einen TL gerebelten Thymianblättern hinzufügen. Die
halbierten Rosenkohlköpfchen und die Granatapfelkerne in der
Vinaigrette einige Minuten marinieren.
(3)
Die Semmel in Würfel schneiden und mit ein wenig Butter in einer
Pfanne (oder der Mikrowelle) knusprig anrösten. Aus dem Klosteig 6
Klöse formen. In jedem Klos in der Mitte einige Würfel geröstete
Semmel (=„Gloosbräggala“) hineinkneten.
(4)
Die halben Birnen mit einem Klecks Preiselbeeren krönen. Die
Rehschultern aus dem Ofen nehmen, je nach Geschmack den
Bratenfond kurz aufkochen und etwas eindicken lassen. Die
Rehschultern mit Klößen, ein wenig Soße und den Preiselbeer-Birnen
anrichten. Dazu den frisch-grünen Rosenkohlsalat genießen.
Guten Appetit!

💡 Tipp/Hinweis

Das Wildfleisch gibt es küchenfertig im Forstbetrieb Fichtelberg zum kaufen.
Mehr Natur geht nicht!
Unser Wildbret ist gesund, lecker, unbehandelt und stammt von heimischen Wildtieren aus der Region.

Autor: Martin Hertel
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